Monatlicher Nachthimmel

Mond

Am 1. Juli ist Neumond. Die Abende danach sind praktisch mondfrei und bieten uns einen ungetrübten Blick in den Sternenhimmel. Ab dem 9. Juli  tritt der Mond immer mehr in Erscheinung und dominiert die Nacht. Am 15. Juli ist Vollmond. Bereits ab dem 20. Juli sind die Abendstunden wieder mondfrei und können für Deep-Sky-Beobachtungen genutzt werden.

Sterne

Blickt man an einem Juli-Abend ab etwa 22 Uhr in Richtung Norden, fällt zunächst der Große Wagen auf, dessen Deichsel steil nach oben zeigt. Rechts davon befindet sich der Kleine Wagen mit dem Polarstern am unteren Ende.
Verlängert man die geschwungene Deichsel des Großen Wagens in Richtung Süden, trifft man auf den hellen Stern Arkturus im Sternbild Bärenhüter. Nicht weit davon entfernt ist am Südwesthorizont das Sternbild Jungfrau mit dem Hauptstern Spika zu finden.
Nahe des Zenits kann man die halbkreisförmige Nördliche Krone mit dem auffälligen Stern Gemma und das Sternbild des griechischen Helden Herkules erkennen.
Am südlichen Horizont zeigen sich im Sommer zwei besonders eindrucksvolle Sternbilder. Der Skorpion mit dem rötlichen Stern Antares und der Schütze, dessen Form an einen Teekessel erinnert.
Im Osten fallen drei besonders helle Sterne auf: Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Diese drei entfernten Sonnen bilden das markante Sternmuster des Sommerdreiecks.

Eine aktuelle Sternkarte für den Beobachtungsstandort Berg am Starnberger See können Sie online auf unserer Homepage hier abrufen.

Planeten

Merkur erreicht in diesem Monat seine größte östliche Elongation (Winkelabstand) zur Sonne. Der Planet steht jedoch in den sommerlichen Abendstunden zu tief über dem Westhorizont und kann nicht ohne optische Hilfsmittel gefunden werden. Venus befindet sich derzeit, von der Erde aus gesehen, zu nah an unserem Zentralgestirn und ist somit für uns nicht zu beobachten. Die Mars kann immer früher am Osthorizont gesichtet werden. Der rote Planet geht Ende des Monats bereits vor 3 Uhr auf. Der Gasriese Jupiter ist ebenfalls ein Objekt der zweiten Nachthälfte. Er steht momentan im Sternbild Widder und wird am Monatsende schon um Mitternacht aufgehen. Saturn ist weiterhin der "Star" des Abendhimmels und kann den ganzen Juli im Sternbild Jungfrau beobachtet werden.

Deep Sky Himmelsobjekte

Anbei eine Auswahl von Himmelsobjekten, die im aktuellen Monat mit Teleskopen beobachtet werden können:

  • M51: Spiralgalaxie im Sternbild Jagdhunde, Entfernung: 25 Mio. Lichtjahre
  • M81: Spiralgalaxie im Sternbild Großer Bär, Entfernung: 12 Mio. Lichtjahre
  • M82: Spiralgalaxie im Sternbild Großer Bär, Entfernung: 14 Mio. Lichtjahre
  • M4: Kugelsternhaufen im Sternbild Skorpion, Entfernung: 7000 Lichtjahre
  • M13: Kugelsternhaufen im Sternbild Herkules, Entfernung: 23.000 Lichtjahre
  • M11: Wildentenhaufen, Offener Sternhaufen im Sternbild Schild, Entfernung: 5.600 Lichtjahre
  • M17: Schwanennebel, Galaktischer Nebel im Sternbild Schütze, Entfernung: 4.900 Lichtjahre
  • M20: Trifidnebel, Galaktischer Nebel im Sternbild Schütze, Entfernung: 5.200 Lichtjahre
  • M8: Offener Sternhaufen im Lagunennebel, Sternbild Schütze, Entfernung: 6.000 Lichtjahre
  • Albireo: Doppelstern im Sternbild Schwan, auffälliger Farbkontrast, Entfernung: 390 Lichtjahre
  • M27: Hantelnebel, Planetarischer Nebel im Sternbild Fuchs, Entfernung: 1.200 Lichtjahre
  • M57: Ringnebel, Planetarischer Nebel im Sternbild Leier, Entfernung: 2.300 Lichtjahre

Anmerkungen

Alle Zeiten sind in Sommerzeit (MESZ) angegeben und beziehen sich auf den Beobachtungsstandort Berg am Starnberger See. Auf eine Beschreibung der Planeten Uranus und Neptun wurde verzichtet, da diese nicht mit bloßem Auge zu beobachten sind.

Der Sternenhimmel im Juni 2011

Der Juni ist der beste Monat, um die südlichen Sternbilder Skorpion und Schütze zu beobachten. Von Deutschland aus sind sie sehr nah am Horizont zu sehen; wer in der Mittelmeerregion Urlaub macht, kann sie deutlich höher am Himmel sehen. Die Region oberhalb von Schütze und Skorpion fällt durch ihre Sternleere auf: Hier verbergen sich der Schlangenträger, die Schlange und darüber der Herkules. Knapp über dem Schützen zieht der Zwergplanet Pluto seine ferne Bahn; ihn kann man aber nur im (sehr) großen Teleskop einer Sternwarte sehen. Die besonders hellen Sterne am Himmel sind Arktur im Bootes, Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Tief am westlichen Himmel verabschiedet sich Saturn zunehmend von der Himmelsbühne.

Planeten im Juni 2011

  • Merkur ist im Juni nicht zu sehen.
  • Venus kann morgens noch tief am Nordosthimmel gefunden werden. Sie ist klein und fast kugelrund.
  • Mars kann vielleicht gegen Monatsende wieder am Morgenhimmel gefunden werden.
  • Jupiter macht sich zunehmend am Morgenhimmel bemerkbar.
  • Saturn wird zum Objekt der ersten Nachthälfte, seine Helligkeit geht weiter zurück.
  • Uranus ist für Ambitionierte wieder ein Objekt am Morgenhimmel.
  • Neptun kann ab der Monatsmitte wieder in der zweiten Nachthälfte aufgespürt werden.

Beobachtungstipp im Juni 2011

Am Abend des 15. Juni wird eine totale Mondfinsternis zu bewundern sein. Der Mond tritt dann in den Schatten der Erde und wird dabei rötlich verfinstert. Sobald es richtig dunkel ist, kann man den Eintritt des Mondes in den Erdschatten wahrnehmen. Bis 23 Uhr dauert die totale Phase der Finsternis, um Mitternacht geht sie zu Ende.

(Quelle: Vereinigung der Sternfreunde e.V.)

Der Sternenhimmel im Mai 2011

Obwohl es noch nicht richtig Sommer ist, macht bereits ein typisches Sommersternbild auf sich aufmerksam: Tief über dem südöstlichen Horizont funkelt Antares im Skorpion. Hoch am Himmel, man muss den Kopf schon in den Nacken legen, wird man den Großen Wagen finden. Wenn man den Schwung der Wagendeichsel in Richtung Horizont verlängert, trifft man erst auf den hellen Stern Arktur im Bootes und später auf Spica in der Jungfrau. Weit nach Westen gerückt sind der Löwe und die Jungfrau. Ein heller „Stern“ fällt außerdem am Südwesthimmel auf: Der Ringplanet Saturn zieht seine Bahn im Sternbild Jungfrau. Ein kleines Stück rechts von ihm steht Porrima, der zentrale Stern der Jungfrau.

Etwas links oberhalb des hellen Sterns Arktur im Bootes fällt ein kleines Halbrund von Sternen auf: Die Nördliche Krone mit ihrem Hauptstern Gemma, dem Edelstein. In Richtung Horizont erstreckt sich der Schlangenträger zusammen mit der zweigeteilten Schlange; beide Sternbilder sind recht lichtschwach. Attraktiver wird der Sternenhimmel wieder in Ostrichtung. Dort ist bereits das Sommerdreieck aus den drei hellen Sternen Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler aufgegangen.

Planeten im Mai 2011

> Merkur erreicht Anfang Mai eine westliche Elongation von der Sonne, taucht aber bei uns am Morgenhimmel nicht auf.
> Venus verabschiedet sich vom Morgenhimmel. In ihrer Nähe halten sich anderen Planeten auf: In der ersten Monatshälfte Merkur und Jupiter, in der zweiten Monatshälfte Mars und Merkur!
> Mars taucht noch nicht am Morgenhimmel auf; die Begegnung mit Venus kann aber mit einem Fernglas verfolgt werden.
> Jupiter macht sich ab Mitte Mai am Morgenhimmel bemerkbar.
> Saturn hat seine Opposition hinter sich und ist noch fast die ganze Nacht zu sehen.
> Uranus ist auch in diesem Monat nachts nicht sichtbar.
> Neptun kann im Juni wieder am Morgenhimmel gesehen werden.

Beobachtungstipp im Mai 2011

Vier Planeten führen im Mai einen „kosmischen Tanz“ am Himmel auf: Merkur, Venus, Mars und Jupiter sind am Morgenhimmel in der gleichen Gegend am Osthimmel zu finden. Am wenigsten bewegt sich dabei Jupiter; Merkur ist der schnellste Planet, gefolgt von Venus und Mars. Das Treffen der hellen Planeten Venus und Jupiter findet am 11. Mai statt.

(Quelle: Vereinigung der Sternfreunde e.V.)

Mond

Am 3. April ist Neumond. Die Abende danach sind praktisch mondfrei und bescheren uns einen ungetrübten Blick in den Sternenhimmel. Ab dem 8. April tritt der Mond immer mehr in Erscheinung und dominiert die Nacht. Am 18. April ist Vollmond. Bereits nach zwei weiteren Abenden, am 21. April, ist die erste Nachthälfte wieder mondfrei und kann für Deep-Sky-Beobachtungen genutzt werden.

Sterne

Blicken wir an einem Aprilabend nach Norden, fällt besonders der markante Grosse Wagen auf. Zu dieser Jahreszeit erreicht er in den Abendstunden seine grösste Höhe, steht jedoch "auf dem Kopf". Verlängert man die Strecke zwischen den hinteren beiden Kastensternen etwa fünfmal Richtung Horizont, so trifft man auf den Polarstern.
Im Westen verabschieden sich die Wintersternbilder von der Himmelsbühne. Stier, Orion und Grosser Hund sind nur noch am frühen Abend gut zu sehen.
Hoch am Himmel zeigen sich die Konstellationen Fuhrmann, Zwillinge und Krebs. Sie haben jetzt eine sehr gute Position für astronomische Beobachtungen.
Im Süden steht momentan das sehr ausgedehnte, aber relativ unauffällige Sternbild der Wasserschlange.
Richtung Osten sind bereits die charakteristischen Sterne des Frühlings zu finden. Besonders sehenswert ist das sogenannte Frühlingsdreieck, das aus den hellen Sternen Spica in der Jungfrau, Arkturus im Bärenhüter (Bootes) und Regulus im Löwen aufgebaut ist.

Eine aktuelle Sternkarte für den Beobachtungsstandort Berg am Starnberger See können Sie online auf unserer Homepage hier abrufen.

Planeten

Venus ist noch in der ersten Monatshälfte kurz vor Sonnenaufgang als Morgenstern im Südosten sichtbar. Merkur, Mars und Jupiter stehen momentan, von der Erde aus gesehen, zu nah bei der Sonne und sind somit nicht am Nachthimmel zu finden. Saturn ist derzeit der eindeutige „Star“ des Monats!  Anfang April geht er bereits vor 19 Uhr am Osthorizont auf und ist die ganze Nacht im Sternbild Jungfrau zu sehen.

Deep Sky Himmelsobjekte

Anbei eine Auswahl von Himmelsobjekten, die im aktuellen Monat mit Teleskopen beobachtet werden können:

    • M36/M37/M38: Offene Sternhaufen im Sternbild Fuhrmann, Entfernung ca. 4000 Lichtjahre
    • Eskimonebel NGC2392: Planetarischer Nebel im Sternbild Zwillinge, Entfernung: 2500 Lichtjahre
    • M35: Offener Sternhaufen im Sternbild Zwillinge, Entfernung: 2700 Lichtjahre
    • M44: Praesepe (Krippe), Offener Sternhaufen im Sternbild Krebs, Entfernung: 577 Lichtjahre
    • M67: Offener Sternhaufen im Sternbild Krebs, Entfernung: 3000 Lichtjahre
    • M65/M66: Galaxien im Sternbild Löwe, Entfernung: 35 Mio. Lichtjahre
    • M3: Kugelsternhaufen im Sternbild Jagdhunde, Entfernung: 34000 Lichtjahre
    • M51: Whirlpool-Galaxie im Sternbild Jagdhunde, Entfernung 27 Mio. Lichtjahre
    • M81: Spiralgalaxie im Sternbild Großer Bär, Entfernung: 12 Mio. Lichtjahre
    • M82: Spiralgalaxie im Sternbild Großer Bär, Entfernung: 14 Mio. Lichtjahre

Anmerkungen

Alle Zeiten sind in Sommerzeit (MESZ) angegeben und beziehen sich auf den Beobachtungsstandort Berg am Starnberger See. Auf eine Beschreibung der Planeten Uranus und Neptun wurde verzichtet, da diese nicht mit bloßem Auge zu beobachten sind.

Mond

Der Anfang des Monats ist ein idealer Zeitpunkt für astronomische Beobachtungsnächte. Am 4. März ist Neumond und der Blick auf die Sterne wird nicht durch das Mondlicht gestört. Ab dem 10. März tritt der Mond immer mehr in Erscheinung und dominiert den abendlichen Nachthimmel. Am 19. März präsentiert sich schließlich der komplett beleuchtete Vollmond am Firmament. Bereits nach zwei weiteren Tagen, am 21. März, sind die ersten Abendstunden wieder mondfrei und können für Deep-Sky-Beobachtungen genutzt werden.

Sterne

Direkt unter dem Polarstern und dem Kleinen Bären findet man in diesem Monat die Sternbilder Kepheus und Drache. Schwenkt man weiter nach Westen, fällt zunächst die W-förmige Struktur der Kassiopeia auf. In direkter Nachbarschaft kann man auch das Sternbild Perseus und die mit bloßem Auge erkennbaren Doppelsternhaufen h und Chi Persei erkennen.
Genau im Westen befindet sich der aufrecht orientierte Kopf des Stiers. Auffällig ist sein rotes Auge, der 65 Lichtjahre entfernte rote Riesenstern Aldebaran. Im Zentrum dieses Sternbilds befinden sich auch die Hyaden, ein V-förmiger Sternhaufen, der bereits ohne optische Hilfsmittel am Himmel sichtbar ist.
Auf dem linken Horn des Stiers ist ein weiteres auffälliges Sternbild förmlich „aufgespiesst“: Der Fuhrmann mit dem 42 Lichtjahre entfernten Stern Kapella. Mit einem Teleskop kann man in dieser Himmelsregion auch drei sehr auffällige offene Sternhaufen beobachten.
Weiter im Süden sind zwei dominante Wintersternbilder zu finden: Der antike Jäger Orion und der Große Hund. Unterhalb der charakteristischen Kette von drei hellen Sternen, den sogenannten Gürtelsternen des Orion, kann man schon mit bloßem Auge den Orionnebel erkennen. Diese rund 1300 Lichtjahre entfernte interstellare Gas- und Staubwolke ist eine Geburtsstätte von zahlreichen Sternen. Tiefer am Horizont strahlt der hellste Stern des Winterhimmels, die nur 240 Millionen Jahre alte Sonne Sirius im Großen Hund.
Etwas höher über dem Südhorizont sind drei Sternbilder des Tierkreises aufgereiht: Die Zwillinge mit den Sternen Kastor und Pollux, der Krebs mit dem prächtigen offenen Sternhaufen Praesepe und der Löwe mit dem über 70 Lichtjahre entfernten Stern Regulus.
Tief im Osten zeigen sich schon die Vorboten des Frühlings. Das Sternbild Jungfrau und der Bärenhüter, auch Bootes genannt, mit dem hellen roten Riesenstern Arkturus.
Hoch im Nordosten finden wir schliesslich eine der bekanntesten Sternenformationen der nördlichen Hemisphäre: Den Großen Wagen. Diese Struktur, die in Nordamerika auch „The big dipper“ (deutsch: „Der große Löffel“) genannt wird, ist Teil des ausgedehnten Sternbilds Großer Bär.

Eine aktuelle Sternkarte für den Beobachtungsstandort Berg am Starnberger See können Sie online auf unserer Homepage hier abrufen.

Planeten

Venus ist während des gesamten Monats März, kurz vor Sonnenaufgang als Morgenstern im Südosten sichtbar. Jupiter zeigt sich nur noch in den frühen Abendstunden tief über dem Westhorizont. In der zweiten Monatshälfte geht der Riesenplanet bereits vor 19:30 Uhr unter und verlässt noch in der Dämmerung die Himmelsbühne. Der sonnennächste Planet Merkur bietet in der zweiten Monatshälfte, kurz nach Sonnenuntergang, eine der seltenen Gelegenheiten zur Beobachtung am Westhorizont. Mars hingegen kann auch im März nicht am Nachthimmel gesehen werden. Der rote Planet stand im Vormonat genau hinter der Sonne. Diese Stellung nennt man "Konjunktion". Auch in diesem Monat ist der Winkelabstand der beiden Himmelskörper zu klein für Beobachtungen. Saturn dominiert immer mehr den Nachthimmel. Am Monatsende geht er bereits um 19 Uhr am Osthorizont auf und ist die ganze Nacht im Sternbild Jungfrau zu sehen.

Deep Sky Himmelsobjekte

Anbei eine Auswahl von Himmelsobjekten, die im aktuellen Monat mit Teleskopen beobachtet werden können:

  • M1: Planetarischer Nebel im Sternbild Stier, Ergebnis einer Supernova aus dem Jahr 1054, Entfernung: 6300 Lichtjahre
  • h+Chi Persei: Doppelsternhaufen im Sternbild Perseus, Entfernung: 7300 Lichtjahre
  • M36/M37/M38: Offene Sternhaufen im Sternbild Fuhrmann, Entfernung ca. 4000 Lichtjahre
  • Eskimonebel NGC2392: Planetarischer Nebel im Sternbild Zwillinge, Entfernung: 2500 Lichtjahre
  • Riegel: Mehrfachsternsystem im Sternbild Orion, Entfernung: 900 Lichtjahre
  • M42: Orionnebel, Entfernung: 1300 Lichtjahre
  • M41: Offener Sternhaufen im Sternbild Großer Hund, Entfernung: 2300 Lichtjahre
  • M44: Praesepe (Krippe), Offener Sternhaufen im Sternbild Krebs, Entfernung: 577 Lichtjahre
  • M67: Offener Sternhaufen im Sternbild Krebs, Entfernung: 3000 Lichtjahre
  • M65/M66: Galaxien im Sternbild Löwe, Entfernung: 35 Mio. Lichtjahre
  • Mizar/Alkor: Doppelstern im Sternbild Großer Bär, Entfernung: 80 Lichtjahre
  • M81: Spiralgalaxie im Sternbild Großer Bär, Entfernung: 12 Mio. Lichtjahre
  • M82: Spiralgalaxie im Sternbild Großer Bär, Entfernung: 14 Mio. Lichtjahre

Anmerkungen

Alle Zeiten sind in Winterzeit (MEZ) angegeben und beziehen sich auf den Beobachtungsstandort Berg am Starnberger See. Auf eine Beschreibung der Planeten Uranus und Neptun wurde verzichtet, da diese nicht mit bloßem Auge zu beobachten sind.